Interview mit André Bapst bzgl. Ermittlungsverfahren 18. Juli 2007
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André Bapst
Liebe Studienteilnehmerinnen, Liebe Studienteilnehmer,
Einige unserer Studenten informierten uns über verschiedene Presseberichte sowie über den Erhalt anonymer eMails.´Offensichtlich sollen die verleumderischen Inhalte dieser eMails dazu dienen die Studienteilnehmer zu verunsichern und das Ansehen des Institutes zu demontieren.
Die Vorwürfe gegen die BWA sind unbegründet und können widerlegt werden. Die von der BWA verwendeten Skripten wurden von einer großen Zahl von Autoren erstellt. Alle Autoren verfügen über Autorenverträge, die es ihnen verbieten Inhalte aus geschützten Quellen zu übernehmen. Ich gehe davon aus, dass sich die Autoren auch an diese Vereinbarungen gehalten haben. Sollte ein Autor tatsächlich aus einem Fachbuch „abgeschrieben“ haben, so hat sich dieser selbst dafür zu verantworten. (mehr…)
Interview mit André Bapst (Vorsitzender des Verwaltungsrats der BWA) 14. Juli 2007
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André Bapst
Warum ist die Europäische Berufs- und Wirtschaftsakademie anders als andere Anbieter von Weiterbildungen?
Wie gut das zurzeit geltende Bildungssystem ist, zeigt sich unter anderem am Ergebnis der Pisa Studie. Wenn das konventionelle Lernsystem nicht zum gewünschten Ziel führt sollte es verändert und an die heutigen Bedürfnisse angepasst werden. Wenn wir nur das tun, was wir schon immer getan haben, dann werden wir auch nur das bekommen, was wir schon immer bekommen haben. Als Europäische Akademie sind wir flexibler als das konventionelle akademische Bildungssystem und das nutzen wir in unseren didaktischen Konzepten aus, um moderne und bewährte Erkenntnisse der Lernpsychologie einfliessen zu lassen. Die Nutznießer sind unsere Teilnehmer, die mit diesen Methoden leichter und schneller lernen. (mehr…)
Du bist Deutschland, Klinsmann braucht Dich! 19. Juni 2006
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Jürgen Klinsmann
Der Bundestrainer hat für die WM fast nur junge, pflegeleichte Spieler nominiert, die sich leicht führen lassen. Es fehlen aggressive Beißer mit starkem Durchsetzungsvermögen. Dennoch kann er mit dieser Mannschaft Weltmeister werden, sagt Professor André Bapst, der anhand der Physiognomie den Charakter und das Gewinner-Potential unserer Spieler analysiert hat. Den Titel holen sie aber nur dann, wenn das ganze Land hinter Klinsi steht.
Von Lena Fabian
Normalerweise beschäftigt sich Professor André Bapst mit Personalmanagement und mit der genetisch-neurologischen Identitätsentwicklung, wie er das fachlich bezeichnet. Nämlich damit, wie man anhand von Körpermerkmalen die Stärken und Schwächen eines Menschen erkennt und wie man ihn innerhalb eines Unternehmens seinen Fähigkeiten entsprechend richtig einsetzt. Dafür hat er ein Modell entwickelt, das er „GEN-Prinzip“ nennt.

André Bapst
André Bapst ist Professor für Human Ressource Management und Vorstandsvorsitzender der Europäischen Berufs- und Wirtschaftsakademie St. Gallen (Schweiz). Mit seinem Modell hat er untersucht, wie sich die Physiognomie unserer Spieler auf ihre Psyche und auf das Verhalten in Stresssituationen auswirkt. Das Nationalteam vergleicht der 39jährige André Bapst mit einem Unternehmen, das vom Chef zum Erfolg oder in den Ruin gelenkt wird. (mehr…)
Prof. André Bapst im Interview: Oliver Kahn – Der gestürzte Titan 17. Mai 2006
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Bundestrainer Jürgen Klinsmann hat Oliver Kahn einen heftigen Dämpfer versetzt: Er hat sein WM-Kader aufgestellt und sich für Jens Lehmann entschieden. Olli wurde zur Nummer zwei im Tor degradiert.
„Sein Sturz ist das beste Geschenk für Kahn“, behauptet André Bapst, Professor für Human Ressource Management

1. Wie verkraftet Oliver Kahn seine Zurücksetzung zur Nummer zwei?
Er wird sich nach einiger Zeit fangen. Natürlich ist er riesig enttäuscht, weil die Fußballweltmeisterschaft nach der Niederlage 2002, als er zwei entscheidende, haltbare Tore kassierte, sein großes Ziel war. Für ihn ist diese Zurücksetzung besonders schwer, weil er alles in seiner Karriere erreicht hat. Er war x-mal Meister, er war Pokalsieger, Champions-League-Sieger, Weltpokalsieger. Das Einzige, was ihm jetzt noch fehlt, ist der Weltmeisterschaftstitel. Dabei war er so nah dran. Er hat sich vier Jahre auf die Weltmeisterschaft im eigenen Land gefreut. Man kann sich vorstellen, was für ein großer Schock die Zurücksetzung für ihn war. Er hat gute Leistung gebracht, gut gespielt und hat es trotzdem nicht geschafft. (mehr…)
Prof. André Bapst im Interview: Personal Identity: Unternehmensführung muss ihre Stärken nutzen 21. November 2005
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21.11.2005 – Naturgesetze üben ihren Einfluss auch auf die Unternehmensführung aus. Das behauptet der Präsident der Europäischen Berufs- und Wirtschaftsakademie St.Gallen und renommierte Experte für menschliche Verhaltenspsychologie, Prof. André Bapst. BusinessForum Mittelstand hat ihn zu den Hintergründen seiner Annahme befragt.
BusinessForum Mittelstand: Herr Prof. Bapst, welches sind die wichtigsten Naturgesetze, die ein Manager beachten sollte?

Prof. Bapst: „Materie folgt dem Geist“ ist sicherlich eines der elementarsten Naturgesetze. Unser Geist entscheidet darüber, was wir in unserem Leben erzielen. Alles was wir tun, folgt unseren Gedanken. Das heißt: Alles was wir uns vorstellen und glauben können, können wir auch erreichen. Unsere Vorstellung wird – wenn wir wirklich daran glauben – zur Realiltät werden. Das ist ein elementares Naturgesetz und zugleich das, was uns in der Regel am schwersten fällt, weil wir durch die Öffentlichkeit und die gesellschaftliche Meinung sehr stark negativ geprägt sind. Da wir heute viel mehr darüber wissen, warum etwas nicht funktioniert als warum etwas funktioniert, ist es uns auch viel mehr bewusst, wenn etwas schief geht als wenn etwas gut geht. Das sind diejenigen Dinge, die unsere Gesellschaft prägen und den Misserfolg vorprogrammieren. (mehr…)